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Verein für soziale Zukunft

Herzlich Willkommen,

damit Sie einen Eindruck bekommen wer diese Seite gestaltet und pflegt, werde ich mich Ihnen hier einmal vorstellen. Mein Name ist Matthias, ich lebe in dem schönen Viernheim in Hessen und ich bin 21 Jahre alt. Schon seit 1999 arbeite ich immer wieder mit Kindern und Kindern mit speziellem Förderbedarf. Im Herbst 2006 konnte ich mir dann einen lang ersehnten Traum erfüllen und die Delfintherapie bei Island Dolphin Care (IDC) live miterleben. Schon vorher habe ich viel davon gehört und indirekt miterlebt was diese Therapieform bewirkt, da mein nun elfjähriges Patenkind Kevin zweimal eine Therapie bei IDC machte. Beeindruckt durch die Erfolge, die bei Kevin erzielt wurden, wollte ich diese besondere Therapieform einmal live erleben. Der meiner Meinung nach größte Erfolg bei Kevin, ein ICP Kind, war sicherlich, dass Kevin anfing deutlich zu sprechen. Seit dem Wintersemester 2005 studiere ich nun Grundschulpädagogik und hoffe jedes Semester wieder aufs Neue einen Studienplatz in der Fachrichtung Sonderpädagogik zu bekommen, da für mich klar ist später einmal mit behinderten Kindern und deren Familien arbeiten zu wollen. 1999 kam ich das erste Mal mit der Arbeit in Kontakt, als ich eine Tagesfreizeit für Kinder mit den unterschiedlichsten Förderbedürfnissen betreute. Wenige Wochen später folgte ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum in einem Kindergarten für behinderte Kinder. Schnell hatte ich einen herzlichen und aktiven Bezug zu den Kindern und spürte das mir entgegengebrachte Vertrauen, das meine berufliche Orientierung noch stärker prägte. Durch einen Zeitungsartikel und die Spendenaktion für den kleinen Kevin, durfte ich ihn und seine Familie kennenlernen, die mich nach kurzer Zeit auf die Patenschaft ansprach. Für mich war das eine große Ehre und ich bin auch heute noch mächtig stolz auf diese Verantwortung. Im Anschluss an meine Konfirmandenzeit konnte ich mit einer engagierten Pfarrerin mehrere Kindergottesdienste und schließlich auch Freizeiten ins Leben rufen, welche ich drei Jahre lang begleitete. Hier arbeitete ich jedoch ausschließlich mit Regelschülern zusammen. Während der Oberstufenzeit jobbte ich an Wochenenden, Feiertagen im St.Josef Krankenhaus Viernheim und lernte nun einmal die Pflege in einem ganz anderen Bereich und aus einer ganz anderen Sicht kennen. Knapp zwei Jahre war ich als Pflegehilfe angestellt und durfte jede Menge Erfahrungen sammeln. Ich werde niemals bereuen diese Erfahrungen gemacht zu haben, kann mir jedoch nicht vorstellen, einmal in diesem Bereich tätig zu sein. Auch hier wurde also meine berufliche Orientierung, einmal mit besonderen Kindern und deren Familien arbeiten zu wollen, bekräftigt bzw. bestätigt. Nach meinem Abitur im Sommer 2004 absolvierte ich meinen Zivildienst an der Martinsschule Ladenburg - eine Schule für körperbehinderte Kinder. Hier war ich in zwei kooperativen Klassen eingeteilt und betreute diese Klasse ihren kompletten Schultag hindurch. Von Kochen bis Mathe, Schwimmen, therapeutischem Reiten usw. durfte ich die Klasse begleiten. Noch heute habe ich mit der Schule, den Lehrern und einigen der Kinder einen engen Kontakt und begleite den einen oder anderen Schüler auf seinem weiteren Weg.